Für die Rumleys war das Energielabel ein besonderes Anliegen bei der Suche nach ihrem zukünftigen Haus. Die junge Familie aus Hørup unterzeichnete schließlich einen Vertrag für ein klassisches Einfamilienhaus, in dem sowohl Fernwärme als auch Sonnenkollektoren installiert sind. Auf der anderen Seite hatte es nur ein Energielabel von D.
„Als wir uns Häuser ansahen, wurde uns schnell klar, dass das Haus mindestens ein Energielabel D haben musste, um unser Interesse zu wecken. Das Haus, in das wir uns verliebt haben, war im unteren Bereich angesiedelt, aber wir haben gemerkt, dass wir durch eine Renovierung viel an Betriebskosten sparen können.“ Tanja sagt Rumleydie Grundschullehrerin ist.
Tanja und Lasse sahen in dem Haus viele gute Möglichkeiten, und vor allem Tanja wollte schnell mit der Renovierung beginnen. Wenn man Lasse fragt, ist Tanja auch diejenige, die über den Energieverbrauch der Familie Buch führt. Sobald die Entscheidung gefallen ist, scheut sich Lasse nicht, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, was zu einer neuen Werkstatt und einem Schuppen für das Haus geführt hat. Obwohl Lasse handwerklich begabt ist, überließ die Familie den größten Teil der Renovierungsarbeiten den Profis. Als die umfangreichen Renovierungsarbeiten begannen, ging die Familie in die Vollen: Sie installierte eine Fußbodenheizung, isolierte die Böden, dämmte die Fassade, ersetzte die Fenster, baute neue Bäder und installierte neue Decken.
„Dabei beschlossen wir, die Böden in den Räumen, in denen wir arbeiteten, aufzubrechen – zum einen, um eine bessere Isolierung zu erreichen, zum anderen, um eine Fußbodenheizung zu installieren“, sagt Lasse Busch Rumley. sagt Lasse Busch Rumley.
Während des gesamten Prozesses mussten Tanja und Lasse mehrere Entscheidungen treffen schön zu haben oder brauchen zu haben. Die Entscheidung zur Renovierung deseinen hinteren Teil des Wohnzimmers, den Eingangsbereich und das Gäste-WC gleichzeitig wurde daher mit Blick auf die Ausschöpfung des Potenzial des Hauses voll auszuschöpfen.